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Active Garden, Klettern, Bouldern und Ninja Parkour im Raum Stuttgart

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Anfänge des Kletterns

Anfangs ist Klettern eine vom Menschen seit jeher angewandte Fortbewegungsart. Dabei wurden auch immer schon Felsen bestiegen. Einerseits aus kulturellen Gründen, zum Beispiel als religiöser Ort. Oder aber aus praktischen Gründen. Wie etwa dem Ausschau halten nach Tieren oder Feinden. Zum Beispiel wurden auf dem Rabenfels in der Fränkischen Schweiz Tonscherben gefunden. Diese belegen zum Beispiel, dass dieser Fels bereits 800 bis 400 v. Chr. bestiegen wurde.

Anfangs bewältigten die damaligen Bewohner dabei bereits den dritten Schwierigkeitsgrad.[1]  Danach, iMittelalter, bekamen Felsen eine zunehmende strategische Bedeutung. So wurden exponierte Felsen  als Spähwarte zum Schutz vor Feinden oder als Signaltürme zum Weiterleiten von Nachrichten genutzt. Allerdings durch die Besteigung immer unzugänglicherer Gipfel ab ca. 1800 musste auch beim Bergsteigen zur Überwindung von Graten und Felsstufen zunehmend geklettert werden, dies geschah jedoch meist technisch.

Beginn des Freikletterns

Als Geburtsstunde des sportlich motivierten Kletterns gilt die Besteigung des Falkensteins in der Sächsischen Schweiz durch Schandauer Turner im Jahr 1864. Ab etwa 1890 entwickelte sich in der Sächsischen Schweiz das Freiklettern. Dabei wird versucht, auf künstliche Hilfsmittel zur Fortbewegung beim Klettern gänzlich zu verzichten. Weiterführend siehe dazu auch die Geschichte des Kletterns in der Sächsischen Schweiz. Außerhalb Sachsens fand diese Art des Kletterns vorerst aber nur vereinzelt Beachtung.[3]

Etwa zeitgleich wurde das erste Mal aus sportlichen Gründen gebouldert. Beispielsweise im Lake District in Großbritannien begann Oscar Eckenstein als einer der ersten damit. Oder aber während in Fontainebleau (Frankreich) sogenannte Bleausards die dort im Wald liegenden Sandsteinblöcke bestiegen. Vorerst wurde das Bouldern vor allem als Training für alpine Unternehmungen betrachtet. Dann aber entwickelte sich erst in den folgenden Jahrzehnten zu einem eigenständigen Betätigungsfeld.[4]

Die Technische Epoche

Das technische Klettern wurde ab den 1920er Jahren verstärkt weiterentwickelt und eingesetzt. Wodurch die letzten bedeutenden unbezwungenen Wände der Alpen geklettert werden konnten.[5] Nach dem Zweiten Weltkrieg etwa konnten mithilfe des neu entwickelten Bohrhakens immer abweisendere Felswände geklettert werden.

Wie auch immer – mit entsprechendem Material- und Zeitaufwand – möglich, praktisch jede Felswand zu bezwingen.[6] Dies mündete schließlich in dem Ziel, sämtliche Wände in der Direttissima zu klettern. Mitte der siebziger Jahre begannen einige Alpinisten das technische Direttissima-Klettern als Sackgasse und „Mord am Unmöglichen“ zu kritisieren.[7]

Renaissance des Freikletterns

Zum Beispiel in den 1950er Jahren prägte John Gill das Bouldern, machte es als eigenständige Disziplin populär. Er entwickelte zahlreiche neue Klettertechniken und führte Magnesia als Hilfsmittel ein.[8]

Aber durch die steigende Leistungsorientierung entstand dann Ende der 1960er und Anfang 1970er auf Basis des Freiklettergedankens insbesondere in den USA das Sportklettern.[9] Westdeutsche Kletterer lernten diese Art zu Klettern bei Besuchen im Yosemite Valley (USA) sowie im Elbsandsteingebirge kennen, importierten diese nach Westeuropa und entwickelten sie weiter. Dies mündete schließlich 1975 in den Rotpunkt-Gedanken von Kurt Albert.[10] Seitdem wurden alle Varianten des Kletterns weltweit immer populärer, durch systematisches Training und zunehmende Professionalisierung kam es zu enormen Leistungssteigerungen.[11] Auch im alpinen Bereich wurde der Stil einer Begehung bzw. Besteigung immer wichtiger. Zum Beispiel äußerte sich das in dem Prinzip „By Fair Means“, bei dem im Rahmen von Berg- und Kletterexpeditionen auf nicht unbedingt benötigte Hilfsmittel sowie Träger verzichtet wird.[6] Heute gibt es im deutschsprachigen Raum mehr als 400.000 aktive Kletterer.[12][13]

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