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Active Garden Kletterhalle Korb

Beim Freiklettern in der Active Garden Kletterhalle Korb direkt bei Stuttgart, auch engl. Free Climbing. Dabei dürfen zur Fortbewegung nur der Fels und der eigene Körper genutzt werden. Seil und technische Hilfsmittel dienen lediglich zur Sicherung gegen Absturz, nicht aber der Fortbewegung (der Begriff beschreibt also nicht, wie oft angenommen, das Klettern ohne Sicherung, das man in diesem Zusammenhang als free solo bezeichnet). Dabei sind die Kletterrouten in der Regel mit Felshaken ausgestattet oder müssen selbst mit Haken, KlemmkeilenFriends oder Bandschlingen abgesichert werden.

Das Freiklettern in der Active Garden Kletterhalle Korb

Diese Art des Kletterns wurde schon seit Ende des 19. Jahrhunderts u. a. in der Sächsischen Schweiz und auch in den Ostalpen praktiziert. Herausragende Vertreter waren hier Paul Preuß und Rudolf Fehrmann. Letzterer definierte für das Elbsandsteingebirge erstmals fest definierte Regeln. In Europa geriet das Freiklettern vor allem im Alpenraum mit dem aufkommenden Technischen Klettern ins Hintertreffen und wurde erst in den 1970er und 1980er Jahren von den westeuropäischen Kletterern wiederentdeckt, die es in der Sächsischen Schweiz und den USA abgeschaut hatten. Es ist heute die populärste Form des Kletterns.

Im Freiklettern lassen sich verschiedene Varianten unterscheiden:[14]

Sportklettern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

→ Hauptartikel: Sportklettern

Das Sportklettern ist eine Variante des Freikletterns, bei der der sportliche Aspekt im Vordergrund steht. Sportkletterrouten sind meist mit zahlreichen fest angebrachten Sicherungspunkten abgesichert, um das Risiko bei einem Sturz zu minimieren. Sportklettern wird sowohl an künstlichen Anlagen (Kletterhallen) wie auch an natürlichen Felsen, in so genannten Klettergärten, betrieben. Die Athleten können sich in regionalen, nationalen und internationalen Wettkämpfen messen, die meist an Kunstwänden durchgeführt werden.

Hallenklettern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der stark zunehmenden Verbreitung von Kletterhallen in kommerzieller oder vereinsbetriebener Hand (v. a. DAV) hat sich das Hallenklettern als sportliche Betätigung für viele Kletterer etabliert. Ein zunehmender Teil von Kletterern sieht das Klettern in der Halle als reine Ausgleichssportart an. Hallenklettern ist witterungsunabhängig und bietet einen komfortablen Zugang zum Klettern. Insbesondere nutzen auch viele schulische Einrichtungen Kletterhallen, um einen abwechslungsreichen und sicheren Sportunterricht bieten zu können. Das Hallenklettern ermöglicht die Kletterarten BouldernToprope und Vorstieg. Durch das Hallenklettern ist das Leistungsniveau in Kletterwettkämpfen in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Aufgrund intensiver Jugendarbeit und altersgerechtem Training ist die Leistungsspitze beim Klettern schon in sehr jungen Jahren zu erreichen. Das Hallenklettern hat dem Klettersport damit neue Bereiche geöffnet.

Bouldern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

→ Hauptartikel: Bouldern

Bouldern ist das Klettern an Felsblöcken (engl.: Boulder) in Absprunghöhe. Beim Bouldern liegt der Schwerpunkt in der Regel bei kürzeren (nicht so hohen), nur wenige Züge langen sogenannten „(Boulder-)Problemen“, die teilweise schwierige, selbst innerhalb des Kletterns ungewöhnliche Bewegungsabläufe erfordern. Eine Seilsicherung ist hierzu nicht notwendig, zur Dämpfung von Stürzen werden Crashpad genannte Matten verwendet. Zusätzlich zu Crashpads kann die Hilfestellung eines oder mehrerer Sicherungspartner, Spotter genannt, nötig sein. Der Spotter soll den Kletternden nicht auffangen, sondern lediglich sicherstellen, dass er sicher auf dem Crashpad landet und sich bei steinigem Gelände nicht verletzt. Bei stark überhängenden Bouldern sorgt der Spotter dafür, dass der Kletterer im Sturzfall mit den Füßen voran auf dem Crashpad landet. Es kann sowohl an Naturfelsen als auch an Kunstwänden gebouldert werden, außerdem ist Bouldern eine Disziplin des Wettkampfkletterns.

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Öffnungszeiten

Active Garden Kletterhalle Korb

Klettern, Bouldern & Fitness

Mo, Di, Mi, Fr 9-23 Uhr
Do 14-23 Uhr
Sa, So, Feiertage 10-21 Uhr

In den Schulferien auch Do. ab 9 Uhr.

Sauna

Mo, Mi: 10 – 13 Uhr & 18 – 22:30 Uhr
Di: 9:30 – 22:30 Uhr (9:30 – 16 Uhr Damensauna)
Do: 14 – 22:30 Uhr (14 – 19 Uhr Damensauna)
Fr: 10 – 22:30 Uhr
Sa: 12-20:30 Uhr
So: 10:30 – 20:30 Uhr

Feiertage: 10:30 – 20:30 Uhr.
Keine Damensauna an Feiertagen.