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Waiblingen Active Gardenom.
Wir haben Bouldern und außeredm einen offiziellen Ninja Warrior Parkour.

Active Garden Waiblingen – Boulderhalle für Bouldern, Ninja Warrior Parcours, Yoga und Kurse. Außerdem Kindergeburtstage für Ihre Familie!

Schwierigkeiten

Zur Bewertung der Schwierigkeit eines Boulders existieren unterschiedliche Bewertungssysteme.

John Gill führte erstmals ein Bewertungssystem für die Schwierigkeit einzelner Boulderprobleme ein. Diese „John Gill B-Scale“ nahm in ihrer ursprünglichen Form eine Einteilung von B1 bis B3 vor. Die Bewertung B1 steht dabei für einen Schwierigkeitsgrad, bei dem das Boulderproblem schwerer als eine äußerst schwere Kletterroute im Toprope-Stil ist. B2 soll deutlich schwerer sein als B1. B3 wird vergeben, wenn ein Boulder ein einziges Mal von einem Kletterer bewältigt wurde. Dieses geschlossene Bewertungssystem konnte nicht lange aufrechterhalten werden, was zu einer Öffnung der Skala und der Einführung neuer Schwierigkeitsgrade führte. Dieser Prozess wurde auch durch die von John Sherman („Vermin“) in den USA entwickelte offene V-Skala beschleunigt. Diese ist vom Schwierigkeitsgrad an die B-Skala angelehnt.

Die weiteste Verbreitung hat beim Bouldern die Fb.-Skala (Fontainebleau-Skala) gefunden. Diese differenziert zudem ein Boulderproblem danach, ob es sich um ein reines Boulderproblem (Fb.-Bloc) oder um ein Traversenproblem (Fb.-Trav) handelt.

Die Bewertungssysteme sind nicht fixiert. Da immer schwierigere Routen bewältigt werden, kommt es regelmäßig zu Abwertungen und Erweiterungen der Bewertungsskalen. Davon unberührt bleibt der individuell empfundene Schwierigkeitsgrad.

Wie auch beim Vorstiegsklettern wird es zusätzlich als besondere Leistung angesehen, einen Boulder zu flashen, d. h. ihn im ersten Versuch ohne vorheriges Ausprobieren zu klettern. Die Klettertechniken entsprechen denen anderer Kletterdisziplinen. Unterschiedlich ist dabei ihr Vorkommen: Dadurch, dass Boulderprobleme vergleichsweise kompakt sind, sind sie häufig mit starkem Einsatz von Technik verbunden beziehungsweise verlangen eine hohe Körperkraft.

Bouldern an künstlichen Kletteranlage Boulderhalle Waiblingen

In Boulderhallen wie unserer oder künstlichen Kletteranlagen im Freien erfolgt die Bewertung einer Route zumeist durch Grifffarben oder an den Griffen angebrachten Kärtchen, auf denen die Schwierigkeitsgrade vermerkt sind. Trotzdem ist es ebenfalls üblich, die Wertung aus dem Felsbouldern zu verwenden. Um zusätzliche Schwierigkeit und Abwechslung zu bieten, können in vielen Hallen auch Volumen verwendet werden, welche optisch oft an natürlichen Stein angelehnt sind. Normalerweise ist jeder Boulder durch seine Startgriffe definiert: R (rechts), L (links) und T (Top). R und L können auch zu einem einzelnen Startgriff zusammengefasst werden. In der Regel hat ein Problem vier bis acht Griffe, es gibt aber auch Routen, die lediglich aus einem Start- sowie Topgriff bestehen. Bei Wettkämpfen ist die maximale Länge auf zwölf festgesetzt, bei Amateurwettkämpfen gibt es jedoch auch längere Linien.

In Boulderhallen sind weiche Matten auf dem Boden verlegt, um die Sicherheit der Sportler zu gewährleisten,[1] im Freien wird meist Fallschutzkies verwendet. Die Sicherheitsanforderungen für künstliche Kletteranlagen zum Bouldern sowohl in der Halle als auch im Freien sind in der europäischen Norm DIN EN 12572-2 festgelegt[2]

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Öffnungszeiten

Boulderhalle Waiblingen

Bouldern & Ninja

Mo, Mi 13-23 Uhr
Di, Do, Fr 10-23 Uhr
Sa, So, Feiertage 10-21 Uhr

In den Schulferien ist auch Mo. und Mi. ab 10 Uhr geöffnet.

Achtung: Am 29.02. und 01.03. findet bei uns in der Halle ein Nominierungswettkampf des Bundeskaders Bouldern statt. Es kann gratis zugeschaut werden. Beginn: 10 Uhr.

Für den Wettkampf ist die Wettkampfwand vom 26.02. bis 01.03. gesperrt. Waiblinger Boulder-Abokunden können in diesem Zeitraum kostenlos in Korb bouldern.

Yoga

Bald startet ein neuer Yogakurs. Informationen findet ihr in der Rubrik “Yoga”.